zaun
Werner Zurfluh
Über den Zaun
außerkörperliche Erfahrungen (AKE, OOBE), luzider Traum (Klartraum, lucid dream), Weltanschauung (Erkenntnistheorie, Epistemology, Paradigmenwechsel), Märchen

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Glossar (zum Thema Außerkörperlichkeit (AKE/OOBE ...))
Liste der publizierten Erfahrungen (Stand 09.06.2003 - 445 kB)
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OOBEs / LDs- ausserkörperliche Erfahrungen und luzide Träume
Von (luziden) Träumen und OOBEs lernen
OOBE-Materialien
77 Bilder von Werner Zurfluh
Don DeGracia - OOBE-Kurs - Theorie und Praxis - TECHNIK
Mails - Erlebnisse etc.
Briefwechsel mit Michael Ende
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Werner Zurfluh
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Werner Zurfluh
Märchen als Schlüssel zu den Quellen der Nacht

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Quellen der Nacht 1. und 2. Kapitel
Märchen als Schlüssel zu den Quellen der Nacht

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Bemerkungen zur Person

Am 21. Juli 1945 wurde ich in Basel geboren und heiratete in derselben Stadt 1965. Im selben Jahr kam auch Tochter Claudine zur Welt, 1967 dann Sohn Beat. So weit ich mich zurückerinnern kann, hat mich das Thema "nächtliche Erfahrungen" beschäftigt, denn luzides Träumen und ausserkörperliche Erfahrungen begleiten mich seit jeher.

In der späten Jugendzeit las ich einige Werke von Sigmund Freud und wunderte mich ob des schmalen Spektrums der dort beschriebenen "Welt der Träume", denn schon damals träumte ich öfter luzid und kannte die Ausserkörperlichkeit. Die im Vorabdruck der Biographie "Erinnerungen, Träume, Gedanken" von C.G. Jung in der "Weltwoche" erzählten Erlebnisse erinnerten mich schon eher an die eigenen Erfahrungen.

Um die Welt der Naturwissenschaft kennenzulernen, studierte ich ab 1965 Biologie, Physik und Chemie - und zwar stets bis zum Ende des letzten Praktikums. Einen Abschluss in Form eines Doktorats machte ich nicht und studierte statt dessen Ethnologie und ein paar andere Fächer - und auch die Komplexe Psychologie am C.G. Jung-Institut in Zürich. Es erwies sich jedoch, dass das luzide Träumen und die ausserkörperlichen Erfahrungen weder in den vorgegebenen Rahmen der Naturwissenschaft noch in das Konzept der Komplexen Psychologie eingeordnet werden konnten, weshalb das Vorhaben der Ausbildung zum Analytiker bzw. Psychotherapeuten ebenfalls aufgegeben werden musste. So unterrichtete ich weiterhin - wie bereits seit 1965 - an einem Privatgymnasium als Biologielehrer mit einem reduzierten Pensum, arbeitete intensiv mit meinen nächtlichen Erfahrungen und durchstöberte in den Bibliotheken z.B. Bücher über Märchen, Schamanismus und Myhen. Das war nur möglich, weil meine Frau massgeblich zum Lebensunterhalt beigetragen hat.

Mythen und Märchen haben es mir denn auch ermöglicht, die nächtlichen Erfahrungen in ihrem Wirklichkeitssinn für mich verstandes- und herzensmässig in Einklang zu bringen. Und insbesondere das Schamanentum eröffnete mir den Zugang zum Erlebnis der "Ausserkörperlichkeit".

Erst 1980 traten die ersten Ausfallserscheinungen auf, die sich kaum bemerkbar und schleichend ausgeweitet haben. Diese hatten überhaupt nichts mit den nächtlichen Erfahrungen zu tun (denn mit diesen beschäftige ich mich ja spätestens seit 1960). 1987 wurde schliesslich definitiv die Diagnose "Multiple Sklerose" ausgesprochen und ich wurde sofort pensioniert. Wir mussten wegen der Luft und der zu hohen Wärme von Allschwil (bei Basel) in die Berge ziehen Dann kam es 1994 in Sedrun zu einer schweren Infektion. Nach zwei Wochen im komatösen Zustand wurde ich sozusagen wieder zurück geschickt - obwohl ich gerne hätte mit einem "UFO" mitfliegen wollen. Es hiess dann schlicht: «Du bleibst hier!» - das war wohl eine Art Nahtoderfarung. Seither sitze ich im Rollstuhl. Die Krankheit gab mir immerhin die Möglichkeit, die alten und sehr umfangreichen Erfahrungsprotokolle (ca. 10'000 A4-Seiten) aufzuarbeiten und nach und nach - vor allem im Internet - zu publizieren. Seit April 1997 leben wir in Arosa.

10.7.2007 Die mit der MS sich weiter chronisch progressiv entwickelnden Symptome verunmöglichen mir mittlerweile das Lesen von Büchern oder das Schreiben von Texten und Beantworten von Mails.

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Diese und die anderen Seiten sind Michael Ende gewidmet. Wir haben uns auf der Strela (oberhalb Davos) getroffen und gar manchen Brief ausgetauscht. Nun weilt er in anderen Sphären und kann dort seine Unendliche Geschichte erwandern. Wäre er noch hier, würde er bestimmt einen Anschluß ans Web haben!
Philipp Schmid sei dafür gedankt, daß er mich ins Internet gelots hat. (A lot of work!)
Die Zwerge und Elfen von Christoph Roos (der etliche konstruktive Kritiken schon seit Jahrzehnten vorbringt) sind hier zu sehen: Homepage von Christoph Roos
Last but not least sei noch Renato Manetsch (Internet Online), erwähnt, der es ermöglicht, daß diese Seiten aus meiner Klausur rausgehen.