Außerkörperlich durch die Löcher des Netzes fliegen 4. Kapitel Werner Zurfluh |
| Erstmals veröffentlicht in: Der Wissenschaftler und das Irrationale - Bd. 1: Beiträge aus Ethnologie und Anthropologie, Hg. Hans Peter Duerr, Frankfurt a.M.: Syndikat, 1981:473-504. 2.Aufl. 1996 im HTML-Format, teilweise ergänzt. |
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4. Kapitel: Theorie und Beobachtung |
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Als Jugendlicher erlebte
ich die Außerkörperlichkeit, bevor ich mit
tiefenpsychologischen oder sonstigen wissenschaftlichen Theorien explizit
konfrontiert wurde. Mein Denken war damals noch viel zu kindlich, als daß
es "zu seiner Beruhigung eine Theorie"
(Anm.20)
gebraucht hätte. "Wer aber ernstlich Gott nahekommen und sein eigenes,
wahres Wesen ergründen will, braucht im Grunde keine Theorie."
(Anm.21)
Diese Voraussetzung dürfte es gewesen sein, die mir eine Art
Erfahrungsvorsprung gegenüber allen Theorien gegeben hat, die im
Widerspruch zur Außerkörperlichkeit stehen. Nun würde ich in
meinem Fall nicht von Theorielosigkeit sprechen, sondern von Theorieunkenntnis -
ich kannte kein theoretisches Konzept, das den außerkörperlichen
Zustand nicht erlaubt hätte. Deshalb gab es in dem Moment, als ich ihn
erstmals erfuhr, keinen Widerstand dagegen. Gleichzeitig kam es zur "theoretischen"
Auffassung, daß ich ihn erfahren konnte, obwohl es sich beim betreffenden
Ereignis um eine erstmalige - zumindest was deren bewußte Wahrnehmung
betraf -, sehr unscharfe Beobachtung handelte. Ich verfügte also nur über
eine Einzeltatsache und konzipierte daraus ad hoc eine Theorie, um die
Erfahrung aus ihrer Sprachlosigkeit zu befreien. Dieses Vorgehen kommt dem sehr
nahe, was Einstein über den Zusammenhang zwischen Theorie und Beobachtung
gesagt hat: "Vom prinzipiellen Standpunkt aus ist es ganz falsch, eine
Theorie nur auf beobachtbare Größen gründen zu wollen. Denn es
ist ja in Wirklichkeit genau umgekehrt. Erst die Theorie entscheidet darüber,
was man beobachten kann. ... Obwohl wir uns anschicken, neue Naturgesetze zu
formulieren, die nicht mit den bisherigen übereinstimmen, vermuten wir
doch, daß die bisherigen Naturgesetze auf dem Weg vom zu beobachtenden
Vorgang bis zu unserem Bewußtsein so genau funktionieren, daß wir
uns auf sie verlassen und daher von Beobachtungen reden dürfen."
(Anm.22)
Andererseits tat ich naiverweise auch so, als wisse ich schon, "was das
Wort 'beobachten' bedeutet"
(Anm.23)
und drückte mich "an dieser Stelle um die Entscheidung 'objektiv oder
subjektiv'" (Anm.24) wie dies Ernst Mach nach den Worten
Einsteins mit dem Prinzip der Denkökonomie getan hat , das es "erlaubt,
recht komplizierte Sinneseindrücke einfach zusammenzufassen"
(Anm.25).
Aber "das Mögliche, das zu Erwartende, ist ein wichtiger Bestandteil
unserer Wirklichkeit, das nicht neben dem Faktischen einfach vergessen werden
darf."
(Anm.26)
Wer vergißt, handelt verantwortungslos.
Bei der Außerkörperlichkeit geht es um mehr als bloß
um einen Akt der Denkökonomie. Mit dem Postulat der Tatsächlichkeit außerkörperlicher
Erfahrungen wird deren Beobachtbarkeit behauptet und gleichzeitig
vorausgesetzt, daß die geltenden Naturgesetze weiterhin verläßlich
funktionieren. Theoretische Konzepte, welche die Außerkörperlichkeit
als nicht beobachtbar erscheinen lassen, machen es apriori unmöglich, daß
sie zu einem wichtigen Bestandteil unserer Wirklichkeit werden kann. Außerkörperlichkeit
ist für viele zwar bloß ein zu erwartendes und "rein"
subjektives Erlebnis, aber diese Tatsache bietet keine ausreichende
Legitimation für den Ausschluß oder das Vergessen einer Möglichkeit
menschlicher Seinsweise, die einen wesentlichen Beitrag zur Begriffsbildung
liefert. "Nun käme es darauf an, in einer richtigen Begriffsbildung
die subjektive und die objektive Seite der Einfachheit ins richtige
Gleichgewicht zu setzen. Das ist halt sehr schwer."
(Anm.27)
Und es würde eine sehr umfangreiche und vor allem sehr offene Diskussion
erfordern.
Manchmal ist es einfacher und für die
Diskussion brauchbarer, etwas neu zu beobachten (und die Voraussetzungen dafür
zu schaffen). Es ist effizienter, die Außerkörperlichkeit selbst zu
erleben und entsprechende Schlußfolgerungen zu ziehen, statt sie aus Büchern
zu rekonstruieren und vor jeder Eigenerfahrung zu interpretieren. Dafür müßte
aber eine Theorie vorhanden sein, welche die Außerkörperlichkeit als
"unabhängigen Parameter" enthält. Das ist wegen der
Auswirkungen auf die anderen Teile des theoretischen Systems bisher - außer
in der Mystik - nirgends getan worden.
Da es also auch von der Theorie
abhängt, ob eine Beobachtung empirisch möglich wird, muß die
Meinung, Außerkörperlichkeit sei nie oder nur sehr selten
beobachtbar, Skepsis erzeugen. Die Seltenheit einer Beobachtung wird direkt von
der Theorie provoziert, und es ist die Theorie, welche eine Beobachtung als
irrelevant erklärt. Steht die Transzendenzoffenheit nicht mehr im
Mittelpunkt eines Paradigmas, darf nur noch theoriekonform beobachtet werden.
Theoriewidersprüchliche Tatsachen werden ausgemerzt und durch Ideologie
ersetzt.
Außerkörperlichkeit kann selbst erfahren werden. Das bloße
Sprechen darüber muß sich auf die Verwendung der "klassischen"
Sprache beschränken, in der das Erlebnis nicht adäquat ausgedrückt
werden kann. Dieses Sprechen ist im Gegensatz zur Außerkörperlichkeit
als Erfahrungstatsache stets "symbolisch", weshalb die Forderung nach
dem Eigenerlebnis und nach der Erfüllung der dafür notwendigen
Voraussetzungen - notfalls mittels Drogen! (vgl.
Grof - The Human Encounter with Death) - an erster Stelle
steht. Aber das ist eben schwierig. Man kann selbstverständlich auch
warten, bis Außerkörperlichkeit spontan geschieht, nur wird in
diesem Fall die Rückkehr in den eigenen Körper unter Umständen
etliche Schwierigkeiten in bezug auf das gewohnte Weltbild und damit auf die
gewohnten Verstellungen nach sich ziehen.
Sollten nicht wenigstens die Erfahrungen der Totgeglaubten
(Nahtoderfahrungen, 'near-death-experiences' (NDE)) uns daran mahnen, daß
wir alle eines Tages gezwungen sein könnten, mit dem Erlebnis der Außerkörperlichkeit
fertig zu werden? Auch wenn klinisch Tote dank medizinischer Maßnahmen
wiederbelebt wurden und niemals 'definitiv' tot gewesen sind, haben sie etwas
erlebt, mit dem sie zu Rande kommen müssen,
während der NDE und nach der Reanimation. Zu berücksichtigen
ist außerdem, daß das Zeitempfinden subjektiv ist, daß also
die Dauer der Erfahrung zwar für einen außenstehenden, 'objektiven'
Beobachter bloß wenige Minuten umfaßt, daß aber diese
Zeitspanne für das erlebende Subjekt wesentlich ausgedehnter sein kann -
Stunden oder Tage - wenn nicht mehr!
Eine der Folgen der Kontinuität
des Ich-Bewußtseins im außerkörperlichen Zustand ist die Möglichkeit
der "Traumkontrolle". Der Wunscherfüllung sind keine
Grenzen gesetzt, und das führt zu Fragen, die moralisch-ethischer Natur
sind. Es hat sich nämlich gezeigt, daß eine grenzenlose Wunscherfüllung
gerade in ihrer Grenzenlosigkeit selbst wieder zur Grenze wird und die Offenheit
zur Transzendenz blockiert. Ich gehe von diesem sehr wichtig zu nehmenden
Hinweis aus, um zu zeigen, daß durch die Traumkontrolle in bezug auf das
Verhalten größere Schwierigkeiten entstehen. Jedenfalls größere,
als wenn sie einfach abgelehnt würde - wie das schon von C.G. Jung und
neuerdings wieder von anderen getan worden ist.
Für Jung ist der Traum dem Einfluß des Bewußtseins
entzogen
(Anm.28)
und "ein Stück unwillkürlicher psychischer Tätigkeit,
das gerade soviel Bewußtsein hat, um im Wachzustand reproduzierbar zu
sein"
(Anm.29).
Von der "Fähigkeit zur Kontrolle der Träume" hatte Jung
1939 "noch nichts gehört"
(Anm.30)
und dabei wohl übersehen, was Freud zum 1867 herausgekommenen Buch "Les
rêves et les moyens de les diriger" des Marquis
d'Hervey-de-Saint-Denys
(Anm.31)
geschrieben hat : "Der Marquis d'Hervey behauptete, eine solche Macht über
seine Träume gewonnen zu haben, daß er ihren Ablauf nach Belieben
beschleunigen und ihnen eine ihm beliebige Richtung geben konnte."
(Anm.32)
Es stellt sich also die Frage, weshalb Jung die Außerkörperlichkeit
und die damit gegebenen Möglichkeiten der "Traumkontrolle" trotz
diesbezüglicher Erfahrungen nicht problematisiert hat.
(Anm.33)
Zudem hat er in die Therapie die Technik der aktiven Imagination
(Anm.34)
eingeführt, die als eine Art Übergangsform zur Außerkörperlichkeit
aufgefaßt werden kann. Vielleicht ist die Ursache vor allem in Jungs
Haltung der psychischen Realität gegenüber zu suchen, weil ihm
der Begriff "vorderhand noch nicht geläufig ist, während er doch
die eigentliche Lebenssphäre ausdrückt"
(Anm.35).
Geht man aber strikt vom Axiom der psychischen Realität aus, die "physisch
und geistig"
(Anm.36)
ist, sind einige Aussagen der Komplexen Psychologie anders zu gewichten, damit
sie dem Grundpostulat genügen und nicht damit in "Widerspruch"
geraten. Da Jung mit dem Konzept des "Selbst" seine Theorie explizit
auf die Transzendierung des (alten) Ichs ausgerichtet hat, darf dieser Schritt
nicht durch kleinliche Kritik verhindert werden. Vielmehr möchte ich darauf
hinweisen, daß manche Aussagen von Jung selbst hinter seinem eigenen
Konzept des "Selbst" zurückbleiben und den Weg zur
Transzendierung eher verbauen, statt ihn freizumachen. Das geschieht vor allem
dort, wo Jung sich mit dem Verzicht auf eine theoretische Stellungnahme
zufrieden gibt und nicht darauf hinweist, daß an die Stelle des
Theorieverzichts eher das Aufzeigen von Erfahrungsmöglichkeiten treten
sollte. Das führt zu Verwechslungen zwischen Erklärungsverzicht und
Erfahrungsunmöglichkeit.
Als Beispiel wähle ich Jungs
Kommentar zur Herstellung des unverweslichen Körpers in "Das Geheimnis
der Goldenen Blüte". Dieser chinesische Text, in dem buddhistische und
taoistische Meditationsvorschriften vereint sind, hat die Erfahrung der Außerkörperlichkeit
zum Ziel und zeigt, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um das
Ich vom Körper ablösen zu können, bevor der Leib eines natürlichen
Todes stirbt. Jung führt nun aus: "Die Herstellung und Geburt
dieser oberen Persönlichkeit ist das, was unser Text bezweckt, wenn er von
der 'heiligen Frucht', dem 'diamantnen Leib' oder sonstwie von einem
unverweslichen Körper spricht. Diese Ausdrücke sind psychologisch
symbolisch für eine der unbedingten emotionalen Verwicklung und damit der
absoluten Erschütterung entrückte Einstellung, für ein von der
Welt gelöstes Bewußtsein. ... Was mit dem losgelösten Bewußtsein
endgültig geschieht, darf man den Psychologen nicht fragen. Er würde
mit jeder theoretischen Stellungnahme die Grenzen seiner wissenschaftlichen
Kompetenz hoffnungslos überschreiten."
(Anm.37)
Was nach dem Tod des Leibes mit dem Bewußtsein geschehen mag, über
das kann der Psychologe keine Aussagen machen. Aber er überschreitet seine
wissenschaftliche Kompetenz mit der Behauptung, es ginge bei dieser Meditation
um die symbolische Erzeugung eines psychischen Hauchkörpers, "welcher
die Kontinuität des losgelösten Bewußtseins sichert"
(Anm.38)
- etwa im Hinblick einer "instinktiven Vorbereitung auf das Ziel im Tode"
(Anm.39).
Der Meditationstext will nicht als Interpretationsübung verstanden sein,
sondern als "Rezept" zur Herstellung eines "Zweitkörpers",
auf den das Ich-Bewußtsein übertragen werden kann, damit es außerhalb
des Leibes zu agieren vermag. Solange sich die Psychologie als Verständnishilfe
versteht, die aufzuzeigen versucht, wie die Loslösung des Ich-Bewußtseins
zur erfahrbaren Tatsache wird, bin ich mit ihren Ausführungen
einverstanden. Wenn sie es aber unterläßt, darauf hinzuweisen, daß
sie nur die Beschreibung einer Erfahrung als symbolisch auffaßt,
die Erfahrung selber aber als Wirklichkeit betrachtet, wüßte ich
nicht, was Psychologie für einen Sinn haben könnte. Es reicht nicht,
wenn Jung sagt: "Es scheint mir denn doch wesentlich vernünftiger zu
sein, der Seele dieselbe Gültigkeit einzuräumen, wie der erfahrbaren
Welt und ersterer dieselbe 'Wirklichkeit' zu verleihen, wie letzterer."
(Anm.40)
Nach meinen Erfahrungen ist der Hauchkörper nicht einfach ein "Symbol
für eine merkwürdige psychologische Tatsache, die, eben weil sie
objektiv ist, auch zunächst projiziert in Formen erscheint"
(Anm.41),
sondern Tatsache wie der Körper, in dem ich mich tagsüber befinde.
Oder ist auch der nur eine projizierte Form einer psychologischen Tatsache? "Jegliche
Aussage über das Transzendente soll vermieden werden, denn sie ist stets
nur eine lächerliche Anmaßung des menschlichen Geistes, der seiner
Beschränktheit unbewußt ist."
(Anm.42)
Aber es wäre unfair, jenen Erzählungen keinen Glauben zu schenken,
die vom außerkörperlichen Zustand zu berichten wissen - und zu diesen
Erzählungen gehört auch "Das Geheimnis der Goldenen Blüte".
Sie bedürfen keiner Interpretation sondern der Umsetzung in eine persönliche
Erfahrung. Die Loslösung des Ich-Bewußtseins ist eine erfahrbare
Tatsache. Aber nur wenn das Ich eine Einstellung besitzt, die keine
unbedingte emotionale Verwicklung mehr kennt und sich nicht mehr erschüttern
läßt, bleibt der außerkörperliche Zustand bestehen. Das
ist die Eigenschaft des Ichs, das sich in einem Zweitkörper
befindet und sich im übrigen auch von diesem abzulösen
vermag! Aber diese Eigenschaft hat das Ich auch, wenn es wieder in seinen
physischen Körper zurückkehrt. Der Ausdruck "Diamantkörper"
ist nicht eine symbolische Bezeichnung für die Gelassenheit des Ichs,
sondern die Bezeichnung für den Zweitkörper - und vielleicht sogar für
die absolute Körperlosigkeit. Nur im letzteren Fall fällt der
Ausdruck "Diamantkörper" mit der entsprechenden Eigenschaft des
Ichs zusammen, meint aber auch dann nicht eine nur symbolische Wirklichkeit,
sondern gelebte Realität. Das alles wird in dem Moment erfahrbar, in dem
man davon absieht, von symbolischer Wirklichkeit und Wirklichkeit in Anführungszeichen
zu sprechen. Das dürfte erkenntnistheoretisch das Interessanteste an der
ganzen Angelegenheit sein. Ich habe zu zeigen versucht, wie es trotz einer
prinzipiell transzendenzoffenen Einstellung zu einer Verhinderung der Außerkörperlichkeit
kommt, wenn deren axiomatische Festlegung nicht fokussiert wird. Dieser
Theorieverzicht ist nur scheinbar, weil Jung implizit von einer Theorie ausgeht,
die den außerkörperlichen Zustand nicht als Erfahrungsmöglichkeit
enthält. Nur so kann ich mir erklären, daß Jung schon von allem
Anfang an, d.h. seit seiner Dissertation, trotz der ständigen Begegnung mit
den Erzählungen über Außerkörperlichkeit (man denke nur an
die Alchemie) und trotz eigener Erfahrungen auf diesem Gebiets es versäumt
hat, eine Erkenntnistheorie seiner Auffassung auszuarbeiten. Sie wäre für
die Praxis der Psychotherapie von eminenter Bedeutung, weil sie dazu führen
könnte, statt einer Traumdeutung eine Traumverhaltensschulung
durchzuführen, bei der die Patienten nicht mehr lernen, ihre Träume
zu deuten, sondern ihre Träume insofern zu steuern, als sie sich selbst in
ihrem Verhalten als bewußte Wesen im Traumgeschehen als solchem
'kontrolliert' und selbstbewußt verhalten. Dieses
Vorgehen hätte gewisse Ähnlichkeiten mit dem Senoi-Konzept der
Traumbeeinflussung durch indirekte und direkte Kontrolle. (Anm.43)
.
Anmerkungen
Anm 20: Shri Ramana Maharshi in: Zimmer (1944)
1954:137.
Anm.20 Ende - zurück zum Text
Anm 21: Shri Ramana Maharshi in: Zimmer (1944)
1954:137.
Anm.21 Ende - zurück zum Text
Anm 22: Einstein im Gespräch mit Heisenberg in:
Heisenberg 1969:92.
Anm.22 Ende - zurück zum Text
Anm 23: Einstein im Gespräch mit Heisenberg in:
Heisenberg 1969:95.
Anm.23 Ende - zurück zum Text
Anm 24: Einstein im Gespräch mit Heisenberg in:
Heisenberg 1969:95.
Anm.24 Ende - zurück zum Text
Anm 25: Einstein im Gespräch mit Heisenberg in:
Heisenberg 1969:94.
Anm.25 Ende - zurück zum Text
Anm 26: Einstein im Gespräch mit Heisenberg in:
Heisenberg 1969:94.
Anm.26 Ende - zurück zum Text
Anm 27: Einstein im Gespräch mit Heisenberg in:
Heisenberg 1969:94.
Anm.27 Ende - zurück zum Text
Anm 28: Vgl. Jung 1931 in: Jung GW 16:152 "Hier
nun kommt der Traum herein, als die Äußerung eines unwillkürlichen,
dem Einfluß des Bewußtseins entzogenen, unbewußten seelischen
Prozesses, der die innere Wahrheit und Wirklichkeit so darstellt, wie sie ist;
nicht weil ich sie so vermute, und nicht, wie er sie haben möchte, sondern
wie sie ist." - Dies ist zwar mehr oder weniger (mal abgesehen vom
Problem des selektiven Subjektivismus, d.h. von der stets vorhandenen
Beeinflussung eines Objekts durch das Subjekt) der Normalfall, aber es ist - wie
jeder Normalfall - nur ein Spezialfall!
Anm.28 Ende - zurück zum Text
Anm 29: Jung 1948 in: Jung GW 8:322.
Anm.29 Ende - zurück zum Text
Anm 30: In: Jung 1972:331.
Anm.30 Ende - zurück zum Text
Anm 31: Hervey-de-Saint-Denys (1867) 1964.
Anm.31 Ende - zurück zum Text
Anm 32: Sigmund Freud GW II/III:578.
Anm.32 Ende - zurück zum Text
Anm 33: Eine Zusammenstellung der Erlebnisse Jungs, die mit der Außerkörperlichkeit
in Verbindung gebracht werden können, gibt Crookall
1970.
Anm.33 Ende - zurück zum Text
Anm 34: Vgl. Ammann 1978.
Anm.34 Ende - zurück zum Text
Anm 35: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:48 Anm.34.
Anm.35 Ende - zurück zum Text
Anm 36: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:48 Anm.34.
Anm.36 Ende - zurück zum Text
Anm 37: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:41.
Anm.37 Ende - zurück zum Text
Anm 38: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:42.
Anm.38 Ende - zurück zum Text
Anm 39: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:41.
Anm.39 Ende - zurück zum Text
Anm 40: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:47.
Anm.40 Ende - zurück zum Text
Anm 41: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:47-48.
Anm.41 Ende - zurück zum Text
Anm 42: Jung 1929 in: Jung, Wilhelm (1929)
1965:51.
Anm.42 Ende - zurück zum Text
Anm 43: Vgl. Garfield (1974) 1980:11-29,102-146;
Stewart 1969.
Anm.43 Ende - zurück zum Text
Literaturverzeichnis
A NAME="Ammann">
Ammann, A.N.: Aktive Imagination. Darstellung einer Methode. Olten 1978.
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Crookall, Robert: The Jung-Jaffé View of Out-of-the-Body
Experiences. Plymouth 1970.
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Freud, Sigmund: Die Traumdeutung in: GW II/III. Frankfurt am Main
4.Aufl. 1968.
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Garfield, Patricia: Kreativ träumen. Aus dem Amerikanischen von
F.Walter und Werner Zurfluh. (1974 Creative Dreaming) Schwarzenburg: Ansata,
1980.
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Grof, Stanislav, Joan Halifax: Die Begegnung mit dem Tod. Aus dem
Amerikanischen von G.H. Müller unter Mitarbeit von Thomas Schadow. (1978
The Human Encounter with Death) Stuttgart 1980.
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Heisenberg, Werner: Der Teil und das Ganze. Gespräche im Umkreis
der Atomphysik. München 1969.
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Hervey-de-Saint-Denys, Marie-Jean Léon: Les rêves et les
moyens de les diriger. Paris (1867) 1964.
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Jung, Carl Gustav: Die praktische Verwendbarkeit der Traumanalyse
(1931). In: GW16:148-171.
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Jung, C.G.: Vom Wesen der Träume. 1948. In: GW8: 321-338.
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Jung, C.G.: Briefe I. 1906-1945. Olten 1972.
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Jung, C.G., Richard Wilhelm: Das Geheimnis der Goldenen Blüte. Zürich
(1929) 1965.
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Stewart, Kilton: Dream Theory in Malaya, in: Tart 1969:159-168.
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Tart, Charles T. ed.: Altered States of Consciousness. A Book of
Readings. New York 1969.
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Zimmer, Heinrich: Der Weg zum Selbst. Lehre und Leben des indischen
Heiligen Shri Ramana Maharshi aus Tiruvannamalai. Zürich (1944) 1954.
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Konvertierung zu HTML März 1996, März 2000
Homepage: http://www.oobe.ch
e-mail: werner.zurfluh@oobe.ch
©Werner
Zurfluh