Die Stimme der Nacht und das Streben nach Erfolg
Werner Zurfluh
Erstmals veröffentlicht in: Die Märchenzeitschrift Nr. 1 1994 - 2. erw. Aufl. 1996 im HTML-Format
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  • der Ehrgeiz eines Zwanzigjährigen und die Folgen der Erfahrung vom 7. Februar 1968
  • das Für und Wider einer Einnahme von Drogen und die Vorbereitung in Erwartung einer positiven Antwort
  • 13. März 1970: das Märchen von der Höhle voller Honig, der Abstieg in die Tiefe und der Kampf mit dem finsteren Wesen: eine deutliche Antwort
  • Bewußtheit macht es möglich, auch im Traumgeschehen Handelnder und Beobachter zugleich zu sein, aber das führt zu Konflikten mit der Weltanschauung

Es gab bei mir mal eine Zeit vollgepackt mit Zielvorstellungen. Ehrgeiz prägte jene Jahre. Vieles wollte erreicht sein. Gar manche Strategie legte ich mir 1965 als Zwanzigjähriger zurecht. Manchmal hatte ich sogar Erfolg. Verschlossene Türen öffneten sich und vielversprechende Karrieremöglichkeiten standen plötzlich greifbar nahe. Bei all dem nach außen hin gerichteten Streben begannen unmerklich die Quellen des "Seelisch-Geistigen" zu versiegen. Der nächtliche Erfahrungsbereich fiel langsam in die Vergessenheit zurück. Die kritischen Stimmen aus den inneren Tiefen verstummten angesichts der Hektik des Alltags. - Dann geschah in der Nacht auf den 7. Februar 1968 etwas Schreckliches. Dieses Erlebnis ist bereits im 1. Kapitel von "Außerkörperlich durch die Löcher des Netzes fliegen" (Anm.1) erzählt worden.

Dieser luzide Traum war ein tiefgehender Schock! Aus den damaligen Lebensumständen heraus ließ er sich leicht verstehen. Der Verlust der Anima entsprach dem Untergang der "anderen Welt". Mit einer psychologisch korrekten Interpretation versuchte ich zunächst eine begriffliche Umsetzung der emotionalen Betroffenheit. Doch diese Begriffe sagten dem Kopf bloß das, was er ohnehin schon wußte. In jenen Tagen wurde mir endgültig klar, daß alles zu einer toten Wüste werden muß, wenn der Intellekt die Vorherrschaft an sich reißt und festgelegte Muster ausbildet. Durch ein ständiges Mehr-Desselben werden nämlich bestimmte "Neigungen und Gewohnheiten immer eingefahrener, wiederholen sich öfter, werden schwerwiegender und gewinnen immer mehr Macht; sie wirken sogar noch im Schlaf. Auf diese Weise bestimmen sie schließlich unser Leben, unseren Tod und unsere Wiedergeburt" (Anm.2).

Begriffsapparate, die eiskalt zergliedern, zerschneiden, präparieren und objektivieren, töten das Lebendige. Langsam begann ich aufgrund des "Todes der Anima" die Zusammenhänge umfassender zu begreifen und dabei zu lernen, mein Verhalten zu ändern und auf die Hinweise der Nacht nicht nur hinzuhören, sondern sie auch mitzuberücksichtigen und damit in die Tat umzusetzen. Um die beiden Welten, die alltägliche und die nächtliche, wieder in Einklang zu bringen, mußte die Sprache des Herzens gehört und damit die "Weisheit des Zuhörens und Hörens" erlangt werden. Wenn ich immer nur andauernd äußeren Erfolgen nachjagte, drohten die Quellen des Anderweltlichen, des Spirituellen und des Unbewußten endgültig zu versiegen.

Im Jahre 1968 kam es bekanntlich in verschiedenen Städten zu Studentenunruhen. Es waren in jenen Jahren auch etliche sogenannte bewußtseinserweiternde Drogen wie beispielsweise LSD im Umlauf. Viele meiner Bekannten hatten bereits Erfahrung damit. In der Schule - ich arbeitete neben meinem Studium regelmäßig als Biologielehrer - wurde den damaligen Zeitumständen entsprechend öfter das Drogenproblem diskutiert. Ich galt beinahe schon als Experte, hatte ich mich doch intensiv nicht nur mit den Träumen, sondern auch mit dem Thema "Droge" beschäftigt. Und die Schüler vertrauten mir! Sie erzähltem immer wieder von ihren Problemen und Erlebnissen. Es gab also manche Diskussion zur Frage der "Bewußtseinserweiterung" und allgemein zur Wirkung der Drogen und der Alternative "nächtliches Erleben".

Das Für und Wider in bezug auf eine Drogeneinnahme war mir lange Zeit keineswegs klar. Einerseits waren die gesellschaftlichen Bedingungen für die Entfaltung der seelischen Erfahrungsbereiche denkbar ungünstig, andererseits schienen gewisse Drogen einen relativ leichten Zugang zu den inneren Welten zu versprechen. Es gab z.B. bei den Indianern Mittelamerikas den heiligen Pilz ''Teonanacatl" und die Zauberwinde "Ololiuqui", die von Schamanen zu religiös-rituellen Zwecken eingesetzt wurden. Und LSD gehörte nach Wirkungscharakter und chemischem Bau zu dieser Gruppe von sakralen mexikanischen Drogen. (Anm.3) - Es gab also tatsächlich eine Möglichkeit, von der stofflichen Seite her die auf das mystisch-spirituelle Erleben einer tieferen Wirklichkeit ausgerichteten Bemühungen zu unterstützen!

Der Gedanke, daß es mir vielleicht mit Hilfe einer Droge sogar möglich sein könnte, die verstorbene Anima wiederzufinden und zum Leben zu erwecken, war nicht von der Hand zu weisen. Es schien mir unklug, unvorbereitet an die Sache heranzugehen. Statt dessen wollte ich mich während der nächsten zwei bis drei Jahre intensiv auf eine Drogeneinnahme vorbereiten. Dazu gehörte meines Erachtens auch die sorgfältige Beobachtung der Träume, nicht nur der eigenen, sondern auch jener der Schüler. Etliche der Jugendlichen wollten den "Stoff" ausprobieren, der ihnen beinahe tagtäglich angeboten wurde. Manche waren jedoch vorsichtig und wandten sich mit der Bitte um Rat an mich. Stets sagte ich ihnen dasselbe: Sie sollten zuvor auf ihre Träume achten und diese als erstes befragen - und erst dann eine definitive Entscheidung treffen.

Mit Erstaunen stellte ich jeweilen fest, daß die Träume der Schüler eine Drogeneinnahme kategorisch ablehnten. Und zwar in drastischer, direkter und unverschlüsselter Form! Das verblüffte mich nun wirklich. Bei mir, so dachte ich, müßte das ganz anders sein! Die Jugendlichen hatten ja kaum Erfahrung mit der Traumwelt. Sie wußten nichts von Tiefenpsychologie. Ich hingegen hatte mich intensiv mit Träumen beschäftigt und außerdem gar manches Psychologiebuch gelesen. Und drogenerfahrene Freunde sagten, ich sei bestens vorbereitet und könne jederzeit die Droge nehmen. Es erwartete also eine positive Antwort!
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13. März 1970:
Schwebend in einem Nirgendwo in undurchdringlicher Finsternis höre ich klar und deutlich eine Stimme, die ein altes Märchen erzählt! Gleichzeitig sind einige Bilder wie zur Illustration des Gesagten zu sehen. "Es war einmal ein junger Mann, der hatte eine Höhle voll goldgelben Honigs entdeckt. Die Höhle bestand aus mindestens zwei Teilen, einem absteigenden langen Gang und einem großen Raum in der Tiefe. Nachdem der Mann die für die Bergung notwendigen Vorbereitungen getroffen hatte, gelang es ihm, den wertvollen Honig aus dem Gang herausfließen zu lassen. So kam er denn zu unermeßlichem Reichtum. Doch der Mann hatte nicht genug! Es dauerte nicht lange und die Gier nach dem Honig des großen Höhlenraumes wurde übermächtig. Also ging er nochmals zum Fundort zurück und stieg den leer gewordenen Gang hinunter. Dessen Ende verschloß eine drei Meter hohe Holzpforte. Der Mann überlegte nicht lange und drückte mit aller Kraft die eiserne Klinke. - Mit einem lauten Knall sprang das Schloß auf. Das Gewicht des Honigs drückte die schweren Türflügel blitzschnell auf. Und eh der Eindringling sich's versah, wurde er weggeschleudert. Mit großer Wucht floß das goldgelbe Naß in den Gang, erreichte im Nu den zu Boden geworfenen Helden und begrub ihn unter sich. So ertrank der junge Mann elendiglich in den süßen Fluten."

Kaum ist das Märchen zu Ende, gehe ich selbst den Höhlengang hinunter. Er führt tief in die Erde hinab und muß uralt sein. Die Steinquader der Mauern sind stark verwittert. Sie wirken unirdisch! Die großen Felsbrocken der linken Wand glühen in einer Farbe, die mich zutiefst beeindruckt. Die Farbtöne sind jenseits aller möglichen Farbgebungen. Ein warmer, irdener Ockerton, der aufs Wunderbarste rot- orange durchlichtet wird, wiegt vor. Regelmäßig ist die Wand von viereckigen, mit Kristallglas verschlossenen Öffnungen durchbrochen. Dahinter ruht eine herrlich goldgelb leuchtende Flüssigkeit. Senkrecht steigt die Mauer hoch und verliert sich in der Dunkelheit. Nach jeweils drei Metern ist - so weit ich überhaupt sehen kann - wieder eine Fensterreihe. Honig in unermeßlichen Mengen muß hinter der dicken Mauer lagern!

Staunend gehe ich weiter bis zur hohen, schweren Pforte. Ich bleibe stehen und denke: "Nein, Honig wird mich nicht überschwemmen. Der im Zimmer aufgestaute Teil ist schließlich abgeflossen!" So drücke ich denn erwartungsvoll die Klinke. Die Tür schwingt auf! Kaum eingetreten, schlurft aus dem Hintergrund des Zimmers eine etwa dreieinhalb Meter große, finstere Gestalt heran. Der Gesichtsausdruck des massigen Wesens ist derart bösartig und bedrohlich, daß ich meine, den leibhaftigen Teufel zu sehen. Die Fingernägel des Monsters sind ekelhaft, gute vierzig Zentimeter lang und von dreckig-brauner Farbe. - Langsam kommt es näher und näher! Plötzlich sehe ich mich von einer Ecke der Höhlendecke aus unten auf dem Boden starr vor Entsetzen stehen und bin von diesem Moment an Beobachter und Handelnder zugleich! Neben der Tür an der Wand hängt ein großes Krummschwert! Eins mit mir selber oben an der Decke und unten auf dem Steinboden hetze ich zur Wand hinüber, reiße das Schwert aus der Halterung und stelle mich zum Kampf. Keine Sekunde zu früh, denn der Unhold stürzt sich mit grauenhaft verzerrtem Gesicht auf mich. Ich kann den Angriff abwehren und zurückschlagen. Verbissen ist der Kampf, völlig lautlos und äußerst gefährlich. Mehrfach bin ich ernsthaft bedroht und in größter Gefahr und kann erst im letzten Augenblick die schrecklichen Schläge mit den dolchartigen Fingernägeln parieren. - Mitten in der Auseinandersetzung wird mir plötzlich klar, daß mich Ketten an die Mauer fesseln! Unbegreiflich! Die Bewegungsfreiheit beim Kämpfen ist erheblich einschränkt. Das mühsame Ringen will und will nicht enden. Endlich gelingt mir ein besonders kräftiger und gut plazierter Schlag. Die teuflische Gestalt kommt zu Fall! Die günstige Gelegenheit nutzend haue ich so lange auf Kopf und Hals, bis das Wesen reglos liegen bleibt. Es scheint jedoch keineswegs tot, denn Zuckungen durchlaufen seinen Körper. Schaudernd schlage ich nochmals zu. Endlich bleibt es still. Ob es endgültig tot ist? Ich weiß es nicht! Dann durchschlage ich mit dem Schwert die eisernen Ketten und verlasse befreit den Raum!

Damit hatte ich eine Antwort! - Der erste Teil des Traumes stellte als Märchen eine allgemeine Wahrheit dar. Sie besagt, daß derjenige, der von einer Sache nicht genug bekommen kann, von eben dieser Sache umgebracht wird und elendiglich zugrunde geht. Was mich betraf, mußte ich mir in der damaligen Situation allem Anschein nach unbedingt vergegenwärtigen, daß mir bereits in der Jugendzeit der Zugang zu den inneren Erlebnisbereichen offen gestanden hatte - auch und gerade in Form von luziden Träumen und außerkörperlichen Erfahrungen. Ich war reich beschenkt worden! Aber seit 1965 und mit Beginn des Studiums hatte ich das nächtliche Geschehen allzu sehr vernachlässigt. Wie stark, das wurde mir eigentlich erst nach drei Jahren mit dem "Tod der Anima" so richtig bewußt. Es war deshalb ein faszinierender Gedanke, die versunkenen Welten mittels Drogen zu erschließen.

Nun denn, dieses Märchen sprach deutliche Worte! Die "Werte des Innern" durften offensichtlich nicht aus egoistischen Gründen und vor lauter Gier nach weiteren Erfahrungsschätzen ausgebeutet werden. Die ungeheure Menge an Material würde sonst unweigerlich zum Untergang führen. Der Honig unter der Oberfläche stand unter hohem Druck. Während langer Zeit - vielleicht über Generationen hinweg - hatte er sich angestaut und angesammelt. Ein gewaltiger, ein "archetypischer" Schatz, ruhte in der Tiefe! Es war ungerechtfertigt, ihn leichtsinnig aufzubrechen und zum Überfließen zu bringen. Diese Warnung war nicht zu überhören! Nein, der Weg der Drogen war für mich unter diesen Umständen nicht begehbar!

Da gab es noch etwas anderes. Es wurde mir deutlich gemacht, daß die mit dem "Honig des Innern" verbundenen Dinge begannen, sich für mich zu einer schweren Belastung auszuwachsen. Seit jeher war ich ja in der Lage, in die Tiefe hinabzugehen. Tatsächlich hatte mich das "anderweltliche" Geschehen immer schon fasziniert. Aber gewisse Dinge, vor allem die Luzidität und die Außerkörperlichkeit, widersprachen den allgemein gültigen Vorstellungen und gängigen Meinungen. In meiner Naivität und Unbekümmertheit erkannte ich das erst nach und nach und vor allem im Zusammenhang mit den Studien am Jung-Institut und der Schulanalyse. Diese Auseinandersetzung wurde am 17. März 1970 als schwerer Kampf drastisch dargestellt. Erst sehr viel später konnte ich das begreifen. Wenn ich nämlich konsequent die Frage nach der Kontinuität des Ich-Bewußtseins stellte, und damit Handelnder und Beobachter zugleich sein konnte, mußte es unweigerlich zu Konflikten mit den geltenden Anschauungen kommen, denn die Praxis paßte nicht ins theoretische Schema. Die Zerstörung meiner Person als dem Träger der Bewußtheit durch die teuflische Gestalt hatte durchaus eine objektive Komponente und war nicht bloß der "Ambivalenz des Unbewußten" oder selbstzerstörerischen Tendenzen zuzuschreiben. Die versuchte Vernichtung geschah mit ganz spezifischen Mitteln, d.h. mit langen Fingernägeln. Solche Dinge sind Gestalt gewordener Ausdruck einer überaus dicken Hornhaut und weisen auf totale Distanzierung, Unzugänglichkeit und Fühllosigkeit hin. Denn eine direkte Berührung mit den Fingerspitzen, d.h. eine einfühlsame Konfrontation, kann es bei derart langen Nägeln nicht geben!

Heute weiß ich, daß ich die Ablehnung der Möglichkeit, wachbewußt im Traumgeschehen zu verbleiben, das Leugnen der Tatsache des Einschlafens bei intakter Bewußtheit und die damit verbundene erkenntnistheoretische Problematik massiv unterschätzt hatte. Derartige Dinge wurden weder akzeptiert noch problematisiert! Und die Problematisierung fiel auch mir ungemein schwer. Gefesselt war ich bei diesem Kampf also mit vielerlei Ketten, mit Ketten, die aus subjektiven und aus objektiven Gliedern bestanden. Die Auseinandersetzung mit der "Welt des Traumes" brauchte beispielsweise viel Zeit und Energie. Bezogen auf die Außenwelt wirkte das karrierehemmend, weil mich Dinge interessierten, die nicht zum offiziellen Prüfungsstoff gehörten. Einfach und unbekümmert konnte ich nicht mehr in die Welt hinausgehen und dort erfolgreich sein, denn in der Tiefe tobte ein Kampf, der den Einsatz all meiner Kräfte erforderlich machte. Persönliche Ambitionen im Zusammenhang mit einem Universitätsabschluß waren somit zurückzustellen. Außerdem hemmten mich die verschiedenen Weltbilder mitsamt ihren Meinungen, Vorstellungen und Betrachtungsweisen. Bis zu jenem Zeitpunkt lebte ich sie unhinterfragt und war mit ihnen mehr oder weniger identisch.

Das Nichtreflektierte und die damit verbundene Unwissenheit fesselten mich ebenfalls an festgefügte Mauern und behinderten mich maßgebend bei der Auseinandersetzung mit dem Wesen in der Tiefe. Schließlich hatte ich selbst während Jahren derartige Ereignisse theoriekonform als Traum und damit als bloß subjektives Geschehen bezeichnet. Es gab für mich eben nur Traumgestalten, die interpretierbar waren. Beim Kampf erwies sich nun die Luzidität als überaus wichtig. Als Handelnder und Beobachter zugleich konnte ich überlegt reagieren, die Waffe an der Wand sehen und die Übersicht behalten. Das Krummschwert ist ein Hinweis auf asiatische Denkweisen und erkenntnistheoretische Überlegungen. Um diese bemühte ich mich in jenen Jahren zusehends. Dem damit gewonnen Unterscheidungsvermögen ist es zu verdanken, daß ich äußerlich nicht leichtgläubig den Weg des Erfolges und der gesellschaftlichen Anerkennung gegangen bin und innerlich dem Wüten der (sowohl subjektiven wie auch objektiven) anderweltlichen Gewalten nicht unterlag.

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Anmerkungen

Anm 1:
1. Das 1. Kapitel ist bereits vorhanden. Die Erfahrung nochmals lesen.
2. Das 1. Kapitel von "Außerkörperlich durch die Löcher des Netzes fliegen" ist noch nicht vorhanden und soll nun vom Server heruntergeladen werden: Download 1. Kapitel.
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Anm 2: Sogyal Rinpoche Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben, O.W. Barth, 1993:142-143.
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Anm 3: Vgl. hierzu das Buch von Albert Hofmann LSD - mein Sorgenkind, Stuttgart: Klett-Cotta, 1979.
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Literaturverzeichnis


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Konvertierung zu HTML März 1996, März 2001
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