Die Stimme der Nacht und das Streben nach Erfolg Werner Zurfluh |
| Erstmals veröffentlicht in: Die Märchenzeitschrift Nr. 1 1994 - 2. erw. Aufl. 1996 im HTML-Format |
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Es gab bei mir mal
eine Zeit vollgepackt mit Zielvorstellungen. Ehrgeiz prägte jene Jahre.
Vieles wollte erreicht sein. Gar manche Strategie legte ich mir 1965 als
Zwanzigjähriger zurecht. Manchmal hatte ich sogar Erfolg. Verschlossene Türen
öffneten sich und vielversprechende Karrieremöglichkeiten standen plötzlich
greifbar nahe. Bei all dem nach außen hin gerichteten Streben begannen
unmerklich die Quellen des "Seelisch-Geistigen" zu versiegen. Der nächtliche
Erfahrungsbereich fiel langsam in die Vergessenheit zurück. Die kritischen
Stimmen aus den inneren Tiefen verstummten angesichts der Hektik des Alltags. -
Dann geschah in der Nacht auf den 7. Februar 1968 etwas Schreckliches.
Dieses Erlebnis ist bereits im 1. Kapitel von "Außerkörperlich
durch die Löcher des Netzes fliegen" (Anm.1) erzählt worden.
Dieser
luzide Traum war ein tiefgehender Schock! Aus den damaligen Lebensumständen
heraus ließ er sich leicht verstehen. Der Verlust der Anima entsprach dem
Untergang der "anderen Welt". Mit einer psychologisch korrekten
Interpretation versuchte ich zunächst eine begriffliche Umsetzung der
emotionalen Betroffenheit. Doch diese Begriffe sagten dem Kopf bloß das,
was er ohnehin schon wußte. In jenen Tagen wurde mir endgültig klar,
daß alles zu einer toten Wüste werden muß, wenn der Intellekt
die Vorherrschaft an sich reißt und festgelegte Muster ausbildet. Durch
ein ständiges Mehr-Desselben werden nämlich bestimmte "Neigungen
und Gewohnheiten immer eingefahrener, wiederholen sich öfter, werden
schwerwiegender und gewinnen immer mehr Macht; sie wirken sogar noch im Schlaf.
Auf diese Weise bestimmen sie schließlich unser Leben,
unseren Tod und unsere Wiedergeburt" (Anm.2).
Begriffsapparate, die eiskalt zergliedern, zerschneiden, präparieren und
objektivieren, töten das Lebendige. Langsam begann ich aufgrund des "Todes
der Anima" die Zusammenhänge umfassender zu begreifen und dabei zu
lernen, mein Verhalten zu ändern und auf die Hinweise der Nacht nicht nur
hinzuhören, sondern sie auch mitzuberücksichtigen und damit in die
Tat umzusetzen. Um die beiden Welten, die alltägliche und die nächtliche,
wieder in Einklang zu bringen, mußte die Sprache des Herzens gehört
und damit die "Weisheit des Zuhörens und Hörens" erlangt
werden. Wenn ich immer nur andauernd äußeren Erfolgen nachjagte,
drohten die Quellen des Anderweltlichen, des Spirituellen und des Unbewußten
endgültig zu versiegen.
Im Jahre 1968 kam es bekanntlich in verschiedenen Städten
zu Studentenunruhen. Es waren in jenen Jahren auch etliche sogenannte bewußtseinserweiternde
Drogen wie beispielsweise LSD im Umlauf. Viele meiner Bekannten hatten bereits
Erfahrung damit. In der Schule - ich arbeitete neben meinem Studium regelmäßig
als Biologielehrer - wurde den damaligen Zeitumständen entsprechend öfter
das Drogenproblem diskutiert. Ich galt beinahe schon als Experte, hatte ich
mich doch intensiv nicht nur mit den Träumen, sondern auch mit dem Thema "Droge"
beschäftigt. Und die Schüler vertrauten mir! Sie erzähltem immer
wieder von ihren Problemen und Erlebnissen. Es gab also manche Diskussion zur
Frage der "Bewußtseinserweiterung" und allgemein zur Wirkung
der Drogen und der Alternative "nächtliches Erleben".
Das Für und Wider in bezug auf eine Drogeneinnahme war mir lange Zeit
keineswegs klar. Einerseits waren die gesellschaftlichen Bedingungen für
die Entfaltung der seelischen Erfahrungsbereiche denkbar ungünstig,
andererseits schienen gewisse Drogen einen relativ leichten Zugang zu den
inneren Welten zu versprechen. Es gab z.B. bei den Indianern Mittelamerikas den
heiligen Pilz ''Teonanacatl" und die Zauberwinde "Ololiuqui",
die von Schamanen zu religiös-rituellen Zwecken eingesetzt wurden.
Und LSD gehörte nach Wirkungscharakter und chemischem
Bau zu dieser Gruppe von sakralen mexikanischen Drogen.
(Anm.3) - Es gab also tatsächlich
eine Möglichkeit, von der stofflichen Seite her die auf das
mystisch-spirituelle Erleben einer tieferen Wirklichkeit ausgerichteten Bemühungen
zu unterstützen!
Der Gedanke, daß es mir vielleicht mit Hilfe einer
Droge sogar möglich sein könnte, die verstorbene Anima wiederzufinden
und zum Leben zu erwecken, war nicht von der Hand zu weisen. Es schien mir
unklug, unvorbereitet an die Sache heranzugehen. Statt dessen wollte ich mich während
der nächsten zwei bis drei Jahre intensiv auf eine Drogeneinnahme
vorbereiten. Dazu gehörte meines Erachtens auch die sorgfältige
Beobachtung der Träume, nicht nur der eigenen, sondern auch jener der Schüler.
Etliche der Jugendlichen wollten den "Stoff" ausprobieren, der ihnen
beinahe tagtäglich angeboten wurde. Manche waren jedoch vorsichtig und
wandten sich mit der Bitte um Rat an mich. Stets sagte ich ihnen dasselbe: Sie
sollten zuvor auf ihre Träume achten und diese als erstes befragen - und
erst dann eine definitive Entscheidung treffen.
Mit Erstaunen stellte
ich jeweilen fest, daß die Träume der Schüler eine
Drogeneinnahme kategorisch ablehnten. Und zwar in drastischer, direkter und
unverschlüsselter Form! Das verblüffte mich nun wirklich. Bei mir,
so dachte ich, müßte das ganz anders sein! Die Jugendlichen hatten
ja kaum Erfahrung mit der Traumwelt. Sie wußten nichts von
Tiefenpsychologie. Ich hingegen hatte mich intensiv mit Träumen beschäftigt
und außerdem gar manches Psychologiebuch gelesen. Und drogenerfahrene
Freunde sagten, ich sei bestens vorbereitet und könne jederzeit die Droge
nehmen. Es erwartete also eine positive Antwort!
.
13. März 1970:
Schwebend in einem Nirgendwo in undurchdringlicher Finsternis höre ich klar und deutlich eine Stimme, die ein altes Märchen erzählt! Gleichzeitig sind einige Bilder wie zur Illustration des Gesagten zu sehen. "Es war einmal ein junger Mann, der hatte eine Höhle voll goldgelben Honigs entdeckt. Die Höhle bestand aus mindestens zwei Teilen, einem absteigenden langen Gang und einem großen Raum in der Tiefe. Nachdem der Mann die für die Bergung notwendigen Vorbereitungen getroffen hatte, gelang es ihm, den wertvollen Honig aus dem Gang herausfließen zu lassen. So kam er denn zu unermeßlichem Reichtum. Doch der Mann hatte nicht genug! Es dauerte nicht lange und die Gier nach dem Honig des großen Höhlenraumes wurde übermächtig. Also ging er nochmals zum Fundort zurück und stieg den leer gewordenen Gang hinunter. Dessen Ende verschloß eine drei Meter hohe Holzpforte. Der Mann überlegte nicht lange und drückte mit aller Kraft die eiserne Klinke. - Mit einem lauten Knall sprang das Schloß auf. Das Gewicht des Honigs drückte die schweren Türflügel blitzschnell auf. Und eh der Eindringling sich's versah, wurde er weggeschleudert. Mit großer Wucht floß das goldgelbe Naß in den Gang, erreichte im Nu den zu Boden geworfenen Helden und begrub ihn unter sich. So ertrank der junge Mann elendiglich in den süßen Fluten."
Kaum ist das Märchen zu Ende, gehe ich selbst den Höhlengang hinunter. Er führt tief in die Erde hinab und muß uralt sein. Die Steinquader der Mauern sind stark verwittert. Sie wirken unirdisch! Die großen Felsbrocken der linken Wand glühen in einer Farbe, die mich zutiefst beeindruckt. Die Farbtöne sind jenseits aller möglichen Farbgebungen. Ein warmer, irdener Ockerton, der aufs Wunderbarste rot- orange durchlichtet wird, wiegt vor. Regelmäßig ist die Wand von viereckigen, mit Kristallglas verschlossenen Öffnungen durchbrochen. Dahinter ruht eine herrlich goldgelb leuchtende Flüssigkeit. Senkrecht steigt die Mauer hoch und verliert sich in der Dunkelheit. Nach jeweils drei Metern ist - so weit ich überhaupt sehen kann - wieder eine Fensterreihe. Honig in unermeßlichen Mengen muß hinter der dicken Mauer lagern!
Staunend gehe ich weiter bis zur hohen, schweren Pforte. Ich bleibe stehen und denke: "Nein, Honig wird mich nicht überschwemmen. Der im Zimmer aufgestaute Teil ist schließlich abgeflossen!" So drücke ich denn erwartungsvoll die Klinke. Die Tür schwingt auf! Kaum eingetreten, schlurft aus dem Hintergrund des Zimmers eine etwa dreieinhalb Meter große, finstere Gestalt heran. Der Gesichtsausdruck des massigen Wesens ist derart bösartig und bedrohlich, daß ich meine, den leibhaftigen Teufel zu sehen. Die Fingernägel des Monsters sind ekelhaft, gute vierzig Zentimeter lang und von dreckig-brauner Farbe. - Langsam kommt es näher und näher! Plötzlich sehe ich mich von einer Ecke der Höhlendecke aus unten auf dem Boden starr vor Entsetzen stehen und bin von diesem Moment an Beobachter und Handelnder zugleich! Neben der Tür an der Wand hängt ein großes Krummschwert! Eins mit mir selber oben an der Decke und unten auf dem Steinboden hetze ich zur Wand hinüber, reiße das Schwert aus der Halterung und stelle mich zum Kampf. Keine Sekunde zu früh, denn der Unhold stürzt sich mit grauenhaft verzerrtem Gesicht auf mich. Ich kann den Angriff abwehren und zurückschlagen. Verbissen ist der Kampf, völlig lautlos und äußerst gefährlich. Mehrfach bin ich ernsthaft bedroht und in größter Gefahr und kann erst im letzten Augenblick die schrecklichen Schläge mit den dolchartigen Fingernägeln parieren. - Mitten in der Auseinandersetzung wird mir plötzlich klar, daß mich Ketten an die Mauer fesseln! Unbegreiflich! Die Bewegungsfreiheit beim Kämpfen ist erheblich einschränkt. Das mühsame Ringen will und will nicht enden. Endlich gelingt mir ein besonders kräftiger und gut plazierter Schlag. Die teuflische Gestalt kommt zu Fall! Die günstige Gelegenheit nutzend haue ich so lange auf Kopf und Hals, bis das Wesen reglos liegen bleibt. Es scheint jedoch keineswegs tot, denn Zuckungen durchlaufen seinen Körper. Schaudernd schlage ich nochmals zu. Endlich bleibt es still. Ob es endgültig tot ist? Ich weiß es nicht! Dann durchschlage ich mit dem Schwert die eisernen Ketten und verlasse befreit den Raum!
Damit hatte ich eine
Antwort! - Der erste Teil des Traumes stellte als Märchen eine allgemeine
Wahrheit dar. Sie besagt, daß derjenige, der von einer Sache nicht genug
bekommen kann, von eben dieser Sache umgebracht wird und elendiglich zugrunde
geht. Was mich betraf, mußte ich mir in der damaligen Situation allem
Anschein nach unbedingt vergegenwärtigen, daß mir bereits in der
Jugendzeit der Zugang zu den inneren Erlebnisbereichen offen gestanden hatte -
auch und gerade in Form von luziden Träumen und außerkörperlichen
Erfahrungen. Ich war reich beschenkt worden! Aber seit 1965 und mit Beginn des
Studiums hatte ich das nächtliche Geschehen allzu sehr vernachlässigt.
Wie stark, das wurde mir eigentlich erst nach drei Jahren mit dem "Tod der
Anima" so richtig bewußt. Es war deshalb ein faszinierender Gedanke,
die versunkenen Welten mittels Drogen zu erschließen.
Nun
denn, dieses Märchen sprach deutliche Worte! Die "Werte des Innern"
durften offensichtlich nicht aus egoistischen Gründen und vor lauter Gier
nach weiteren Erfahrungsschätzen ausgebeutet werden. Die ungeheure Menge
an Material würde sonst unweigerlich zum Untergang führen. Der Honig
unter der Oberfläche stand unter hohem Druck. Während langer Zeit -
vielleicht über Generationen hinweg - hatte er sich angestaut und
angesammelt. Ein gewaltiger, ein "archetypischer" Schatz, ruhte in
der Tiefe! Es war ungerechtfertigt, ihn leichtsinnig aufzubrechen und zum Überfließen
zu bringen. Diese Warnung war nicht zu überhören! Nein, der Weg der
Drogen war für mich unter diesen Umständen nicht begehbar!
Da gab es noch etwas anderes. Es wurde mir deutlich
gemacht, daß die mit dem "Honig des Innern" verbundenen Dinge
begannen, sich für mich zu einer schweren Belastung auszuwachsen. Seit
jeher war ich ja in der Lage, in die Tiefe hinabzugehen. Tatsächlich hatte
mich das "anderweltliche" Geschehen immer schon fasziniert. Aber
gewisse Dinge, vor allem die Luzidität und die Außerkörperlichkeit,
widersprachen den allgemein gültigen Vorstellungen und gängigen
Meinungen. In meiner Naivität und Unbekümmertheit erkannte ich das
erst nach und nach und vor allem im Zusammenhang mit den Studien am
Jung-Institut und der Schulanalyse. Diese Auseinandersetzung wurde am 17. März
1970 als schwerer Kampf drastisch dargestellt. Erst sehr viel später
konnte ich das begreifen. Wenn ich nämlich konsequent die Frage nach der
Kontinuität des Ich-Bewußtseins stellte, und damit Handelnder und
Beobachter zugleich sein konnte, mußte es unweigerlich zu Konflikten mit
den geltenden Anschauungen kommen, denn die Praxis paßte nicht ins
theoretische Schema. Die Zerstörung meiner Person als dem Träger
der Bewußtheit durch die teuflische Gestalt hatte durchaus eine objektive
Komponente und war nicht bloß der "Ambivalenz des Unbewußten"
oder selbstzerstörerischen Tendenzen zuzuschreiben. Die versuchte
Vernichtung geschah mit ganz spezifischen Mitteln, d.h. mit langen Fingernägeln.
Solche Dinge sind Gestalt gewordener Ausdruck einer überaus dicken
Hornhaut und weisen auf totale Distanzierung, Unzugänglichkeit und Fühllosigkeit
hin. Denn eine direkte Berührung mit den Fingerspitzen, d.h. eine einfühlsame
Konfrontation, kann es bei derart langen Nägeln nicht geben!
Heute weiß ich, daß ich die Ablehnung der
Möglichkeit, wachbewußt im Traumgeschehen zu verbleiben, das Leugnen
der Tatsache des Einschlafens bei intakter Bewußtheit und die damit
verbundene erkenntnistheoretische Problematik massiv unterschätzt hatte.
Derartige Dinge wurden weder akzeptiert noch problematisiert! Und die
Problematisierung fiel auch mir ungemein schwer. Gefesselt war ich bei diesem
Kampf also mit vielerlei Ketten, mit Ketten, die aus subjektiven und aus
objektiven Gliedern bestanden. Die Auseinandersetzung mit der "Welt des
Traumes" brauchte beispielsweise viel Zeit und Energie. Bezogen auf die Außenwelt
wirkte das karrierehemmend, weil mich Dinge interessierten, die nicht zum
offiziellen Prüfungsstoff gehörten. Einfach und unbekümmert
konnte ich nicht mehr in die Welt hinausgehen und dort erfolgreich sein, denn in
der Tiefe tobte ein Kampf, der den Einsatz all meiner Kräfte erforderlich
machte. Persönliche Ambitionen im Zusammenhang mit einem Universitätsabschluß
waren somit zurückzustellen. Außerdem hemmten mich die
verschiedenen Weltbilder mitsamt ihren Meinungen, Vorstellungen und
Betrachtungsweisen. Bis zu jenem Zeitpunkt lebte ich sie unhinterfragt und war
mit ihnen mehr oder weniger identisch.
Das Nichtreflektierte und die
damit verbundene Unwissenheit fesselten mich ebenfalls an festgefügte
Mauern und behinderten mich maßgebend bei der Auseinandersetzung mit dem
Wesen in der Tiefe. Schließlich hatte ich selbst während Jahren
derartige Ereignisse theoriekonform als Traum und damit als bloß
subjektives Geschehen bezeichnet. Es gab für mich eben nur Traumgestalten,
die interpretierbar waren. Beim Kampf erwies sich nun die Luzidität als überaus
wichtig. Als Handelnder und Beobachter zugleich konnte ich überlegt
reagieren, die Waffe an der Wand sehen und die Übersicht behalten. Das
Krummschwert ist ein Hinweis auf asiatische Denkweisen und
erkenntnistheoretische Überlegungen. Um diese bemühte ich mich in
jenen Jahren zusehends. Dem damit gewonnen Unterscheidungsvermögen ist es
zu verdanken, daß ich äußerlich nicht leichtgläubig den
Weg des Erfolges und der gesellschaftlichen Anerkennung gegangen bin und
innerlich dem Wüten der (sowohl subjektiven wie auch objektiven)
anderweltlichen Gewalten nicht unterlag.
Anmerkungen
Anm 1:
1. Das 1. Kapitel ist bereits vorhanden. Die Erfahrung
nochmals lesen.
2. Das 1. Kapitel von "Außerkörperlich
durch die Löcher des Netzes fliegen" ist noch nicht vorhanden und
soll nun vom Server heruntergeladen werden:
Download 1. Kapitel.
Anm.1 Ende - zurück zum Text
Anm 2: Sogyal Rinpoche Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben,
O.W. Barth, 1993:142-143.
Anm.2 Ende - zurück zum Text
Anm 3: Vgl. hierzu das Buch von Albert Hofmann LSD - mein Sorgenkind,
Stuttgart: Klett-Cotta, 1979.
Anm.3 Ende - zurück zum Text
Literaturverzeichnis
Konvertierung zu HTML März 1996, März 2001
Homepage: http://www.oobe.ch
e-mail: werner.zurfluh@oobe.ch
©Werner
Zurfluh