Eine märchenhafte Reise
4. September 1971
Werner Zurfluh
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4. September 1971
In einem mir unbekannten Haus gibt es einen Lift, von dem ich intuitiv weiß, daß er tief in die Erde hinabführt - und zwar zu einem Gefängnis. Dort unten leben menschliche Wesen in Gefangenschaft, die weiblichen Geschlechts sind. Also nur Frauen ! Es ist außerdem zu vermuten, daß diese Frauen allesamt nackt und von ganz besonderer Schönheit sind. Faszinierend!

Kein Zweifel - ich muß unbedingt dort hingehen! Die Gelegenheit könnte schließlich hier und jetzt im Traum nicht günstiger sein. Und so gehe ich mit meiner jungen und hübschen Frau zum Lift. Wir fahren in die Tiefe, wobei ich merke, daß wir beide nackt sind. Beim Hinunterfahren umfasse ich meine Frau und streichle sie sanft. Es dauert ziemlich lange, bis die Fahrt zum Stillstand kommt. Die Lifttür gleitet zur Seite - und vor uns liegt das Reich der Frauen !

Aber es ist keineswegs so, wie ich mir das vorgestellt habe. Die vielen Frauen sind im Gegensatz zu uns beiden nicht nackt ! Sie sind allesamt bekleidet. Aber bitte, sei's drum, das ist ja nicht weiter schlimm. Wesentlich unangenehmer macht sich zunehmend etwas anderes bemerkbar. Etwas, das sehr gefährlich scheint. Die Frauen werden von einer unsichtbaren Gewalt unterdrückt! Die auf sie ausgeübte Kontrolle ist übergreifend und bedroht zunehmend auch uns beide. Die Macht könnte auf uns aufmerksam werden und auch uns beherrschen wollen!

Vorerst bemerkt uns zum Glück niemand. Wir laufen durch den riesigen Saal, in dem Tausende von Frauen sind. In der Masse verliere ich meine Gattin. Ich kann sie bloß ab und zu von weitem sehen, denn wegen ihrer Nacktheit fällt sie besonders auf. Wegen des herrschenden Gedränges bleibt sie trotz aller Bemühungen für mich unerreichbar.

Als ich meine Liebste wieder einmal total aus den Augen verliere, schaue ich mir die Frauen näher an. Einige haben sich als Männer verkleidet und verhalten sich aggressiv. Andere wälzen sich mit Afrikanerinnen am Boden. Vor allem die "schwarz-weißen" Auseinandersetzungen sind ungemein heftig und könnten durchaus tödlich enden. Ich will mich aus dem Gezänk raushalten und bewege mich deshalb möglichst unauffällig.

Plötzlich wird die Unruhe im Saal größer. Bewegung kommt in die Menge. Sie wogt regelrecht auf und ab. Mit einem Male treten die Frauen auseinander. Es entsteht ein Gang, in dem lange Lederriemen parallel nebeneinander ausgelegt werden.

An diese Riemen werden Gefangene geknüpft. Vorne die kleinsten - es sind zum Teil noch Kinder - dann die größeren. Die Lage wird brenzlig, zumal die unsichtbare Macht ihren Herrschaftsanspruch in Erscheinung treten läßt. Es ist in keinem Moment festzustellen, worum es sich dabei handelt. Es scheint mir angesichts der Umstände das Klügste zu sein, nach einer Fluchtmöglichkeit Ausschau zu halten, denn ich verspüre keinerlei Lust, in die Riemen eingespannt zu werden.

Mittlerweile ist es hier in der Unterwelt wesentlich dunkler geworden. Dieser Umstand könnte das Entkommen erleichtern! Rechts an der Wand ist ein großes Tor zu entdecken. Im Zwielicht der Dämmerung erreiche ich das Tor unbehelligt und sehe, daß es bis auf einen sehr schmalen Spalt geschlossen ist. Sicherheitshalber blicke ich mich nochmals um. Niemand achtet meiner. Meine Frau ist unter den Frauen nirgends zu sehen. Dann zwänge ich mich durch den Spalt und gleite hinaus ins Freie.

Nun gilt es, ein etwa 50 Meter breites, offenes Feld zu überqueren. Puh! Zum Glück achtet niemand auf mich! Bald darauf ist ein ziemlich großer Bauernhof zu sehen, der aus mehreren Gebäuden besteht. Beim Näherkommen erblicke ich rechts neben einem der Häuser einen etwa zehn- bis zwölfjährigen Knaben. Er sitzt auf einem Karren und muß mich zwangsläufig von seinem erhöhten Standpunkt aus beobachtet haben. Shit! Ob er mich verraten wird? Doch er unternimmt nichts und bleibt ruhig hocken.

Aus einem Wohnhaus oder Stall kommt der Bauer. Ich spreche mit ihm. Schließlich erlaubt er freundlicherweise, daß ich für eine Weile bei ihm arbeite - als Knecht und als Mädchen für alles .

Nach Tagen, Wochen oder Jahren - der Bauer ist mir gegenüber immer sehr freundlich - geschieht etwas Unerwartetes. Das Wohnhaus steht teilweise in Flammen. Bei den Löscharbeiten setze ich mich über alle Massen ein. Schlußendlich ist es meinem Einsatz zu verdanken, daß kein größerer Schaden entsteht. Es gelingt mir nämlich, das Feuer im Keim zu ersticken, indem ich außen am Wohnhaus bis zum Balkon im ersten Stock hinaufklettere und die Flammen mit bloßen Händen lösche, was sehr gefährlich und schmerzhaft ist.

Der Bauer ist sehr dankbar und führt mich zum Pferdestall. Hier gibt er mir die Möglichkeit, mit Hilfe eines seiner Pferde definitiv die Flucht zu ergreifen und aus dem Bereich des Frauengefängnisses zu entkommen. Ich darf mir sogar das Pferd auswählen.

Im Stall sind nur zwei Pferde! Das eine ein wunderschöner Vollblutaraber von reinster weißer Farbe. Der Schimmel ist gezäumt und trägt einen glänzend schwarzen Sattel. Sattel und Zaumzeug sind ebenso herrlich wie das Pferd selbst. Noch nie habe ich ein derart edles Tier gesehen. Ziemlich unruhig scheint es hinten im Stall nur darauf zu warten, daß ich es rufe.
Das andere Pferd steht rechts. Es ist grau und hat ein mattes, struppiges Fell. Seiner jämmerlichen Gestalt nach zu urteilen ist es - ein Klepper!

Obwohl der Bauer eindeutig möchte, daß ich mich für den Araber entscheide, kann ich mich nicht dazu entschließen. Der Schimmel ist offensichtlich des Bauern "einziges" Pferd - gewissermaßen ein Stück seiner selbst, das er über alles liebt. Ich kann es deswegen einfach nicht über mich bringen, dieses Pferd zu nehmen. Auch wenn der Bauer aufgrund meiner Ablehnung recht verärgert reagiert, verzichte ich auf das Vollblut und nehme den Klepper. Nun denn, die Flucht dürfte auch mit diesem 'lahmen' Gaul gelingen.

Also wende ich mich - etwas wehmütig - zum Grauen. Kaum habe ich das getan, verwandelt sich das völlig unscheinbare Pferd in einen Rappen und tänzelt auf mich zu. Das schwarze Tier ist das exakte Gegenstück zum Schimmel - ebenso schön, feurig und edel! Es ist gezäumt und gesattelt - und von einer unbeschreiblichen Pracht! Kaum ist der Rappe in meiner Nähe, schwinge ich mich auf seinen Rücken. Schnell ist der Stall verlassen. Auf dem freien Feld enteilen wir in rasendem Galopp. Das Reiten ist von einer nie gekannten Harmonie, so, als wären wir nicht zwei, sondern ein einziges Wesen.

Etwas später merke ich, daß der Rappe meine Frau ist, die sich verwandelt hat! Wunderbar! Wir schweben fast über das Land, denn wir fliegen nur so dahin - und das Pferd findet seinen Weg von selbst.

Es dauert eine Weile, bis ich merke, daß wir verfolgt werden. Doch haben die Verfolger nicht den leisesten Hauch einer Chance, uns einzuholen. Nur wenn wir freiwillig anhalten, wäre es ihnen möglich, aufzuschließen. Nach einiger Zeit bleiben wir impulsiv stehen - allerdings im Wissen, daß wir notfalls schnell wieder wegkommen könnten. Erstaunlicherweise ist es nun aber so, daß sich gerade wegen unseres Innehaltens jede weitere Flucht erübrigt. Aus den Feinden sind nämlich plötzlich Freunde geworden. Keiner der Verfolger kann sich daran erinnern, was denn der Grund für die Feindschaft und die Hatz gewesen sein könnte! Das Problem hat sich aufgelöst - es existiert nicht mehr. Statt dessen versteht man sich und spricht miteinander.

Bemerkungen (September 1997):
Dieses präluzide - und wenigstens zu Beginn luzide - Geschehen hat mich beim neuerlichen Wiederlesen tief beeindruckt. Dies u.a. auch deswegen, weil immer wieder Mails eintrudeln, in denen geschrieben oder zumindest angedeutet wird, daß Erfahrungen, die nicht direkt eine Außerkörperlichkeit zum Thema haben, mehr oder weniger wertlos seien. Diese Meinung betrübt mich irgendwie zutiefst, denn auch normale, präluzide und luzide Träume sind durchaus beachtenswert, denn es sind wertvolle Mosaiksteinchen im Puzzle des spirituellen Wachstums- und Bewußtwerdungsprozesses einer jeden einzelnen Person.

Es ist nämlich keineswegs so, daß OOBEs die Regel sind. Zwar können sie bei Zuhilfenahme geeigneter Techniken erzwungen werden, aber das ist nicht unbedingt sinnvoll. Der Austritt ist dann oft auf die nähere Umgebung und sogar auf das Schlafzimmer beschränkt, und es ist nicht möglich, die "eigenen vier Wände" zu durchbrechen. Der Grund dafür besteht darin, daß es unterlassen wurde, das "Nächstgelegene" im Rahmen der Selbsterkenntnis zu ergründen. Der Weg der Selbsterkenntnis, den alle einmal und immer wieder beschreiten müssen, macht es erforderlich, sich mit den eigenen Träumen auseinanderzusetzen. Deren Sprache ist vor allem einmal die Sprache der persönlichen Situation mit allen Komplexen und Schattenaspekten. In den Träumen begegnen wir aber nicht nur uns selber, sondern wir begegnen auch der familiären und der kollektiven Situation. Dies geschieht stets in einer Sprache, die einigermaßen verständlich ist. Zudem kommt es zu keiner Überforderung, was bei luziden Träumen und vor allem bei einer außerkörperlichen Erfahrung viel eher möglich ist.

In den präluziden Träumen ist das sogenannte Traum-Ich beinahe vollständig mit dem Alltags-Ich identisch. Es fehlt nur noch der letzte "Kick" insofern, als sich das Ich der Tatsache, sich im Traumzustand zu befinden, nicht bewußt ist. Das ist aber insofern vorteilhaft, als das Ich keine wohlüberlegten und alternativen Entscheidungen treffen muß, die es unweigerlich überfordern. Es handelt ganz seinem Charakter entsprechend. Seine Handlungsweise ist in jedem Falle spontan. Später, wenn der Traum erst mal zu Ende ist, können die Ereignisse kritisch bedacht werden. Das Geschehen wird nach dem Erwachen sorgfältig notiert. "Stressfrei" kann anschließend mit der Traumarbeit begonnen werden. Alternative Verhaltensweisen, die während des Traumgeschehens zu einem abrupten Abbruch des Traumes geführt hätten, lassen sich jetzt "gefahrlos" einüben. Auch Schattenaspekte können distanziert betrachtet werden, ohne daß man gleich "zu Tode erschreckt" wird, wenn sie einem begegnen. Viel läßt sich auch über die schleichende Wirkung der Komplexe lernen, ohne daß das klare Bewußtsein deren Wirkungsweise stört. - Das alles setzt bloß die Bereitschaft voraus, sich mit den eigenen Träumen auseinanderzusetzen und sich auf den - manchmal recht schmerzhaften - Selbsterkenntnisprozess einzulassen.

Die luziden Träume, in denen sich das Ich seines Traumzustandes voll bewußt ist, bilden den eigentlichen Prüfstein. Es geht nämlich nicht darum, sich egoistisch zu verhalten und sich aufgrund seiner Bewußtheit alle nur möglichen Wünsche zu erfüllen. Das ist leider nichts Außergewöhnliches, denn es geschieht andauernd bereits tagsüber im Alltag. Auf diese Weise wird nur die Umwelt zerstört und die Natur ausgebeutet. In bezug auf die Anderwelt ist es dasselbe. Auch sie wird ausgenutzt und zerstört. Zwar scheint ihre Regenerationsfähigkeit um einiges "besser" als die der materiellen Ebene, aber sie ist letzten Endes auch nicht unbeschränkt. Luzide Träume sind ein superbes Experimentierfeld für das bewußtseinskontinuierliche Ich. Da in ihnen jedoch etliche Berührungspunkte zu OOBEs vorhanden sind, sind sie eher zurückhaltend zu "beschreiten". Das Ich kann in einem luziden Traum vollumfänglich von seiner Bewußtheit Gebrauch machen und z.B. komplexe Bewegungsweisen einüben oder die Antwort auf bestimmte Fragen suchen. Selbstverständlich ist es auch hier wichtig, das Erlebte aufzuschreiben, zu vergleichen und zu bedenken.

Das Wissen und die Erkenntnis, das sich durch die Arbeit mit allen möglichen Formen (worunter auch der hypnagogische Zustand gehört, d.h. der Übergang vom Wach- in den Schlafzustand des physischen Körpers) der nächtlichen Ereignisse angesammelt hat, wird sich immer dann "auszahlen", wenn es zu einer OOBE kommt. Und mindestens einmal im Leben wird es auf jeden Fall dazu kommen, nämlich in der Stunde des Todes! Ich fände es allerdings sehr schade, bis dann zu warten, denn die nächtlichen Ereignisse sind zu zauberhaft, vielfältig und interessant, als daß es angebracht wäre, sie einfach zu ignorieren.

Zum Geschehen vom 4.9.71 wäre noch nachzutragen, daß zu Beginn - d.h. in der eher luziden Phase - deutlich die Tendenz zum Ausdruck kommt, irgendwelchen sexuellen Abenteuern nachzugehen. Das Land der Frauen scheint dafür ideal, doch entspricht es keineswegs den Erwartungen. Vermutlich ist es ein Ghetto der Weiblichkeit von kollektiver Dimension weit unterhalb jeglicher Bewußtheit. Das Individuelle droht in diesem Zusammenhang abgetrennt, absorbiert und gefesselt zu werden. Auf diese Weise ginge der persönliche Kontakt zum Weiblichen verloren, was sehr gefährlich ist. Die Frau ist in einem aggressiven, "männerfressenden" und amazonenhaften Stadium, also weit entfernt von jeglicher Kommunikation. Damit ist ein gesellschaftliches Problem auch in bezug auf meine Denkweise als Mann angesprochen, das 1971 wahrscheinlich aktueller war als heute.

Nun gelingt es vor allem deswegen aus dieser "Verhaltens-Sackgasse" herauszukommen, weil diese Welt in einen Dämmerzustand 'verfällt'. Wäre sie hell erleuchtet, hätte ich als Individuum wohl keine Chance, aus den Fängen dieser kollektiven Verhaltenweise herauszukommen.

Draußen komme ich mit einem schöpferischen Aspekt in Gestalt eines Bauern in Kontakt, bei dem ich mich verdinge. Der Ort ist immer noch die "Unterwelt", allerdings in anderer Ausprägung. Es gibt hier kindliche Wesen(szüge), die mich allerdings nicht verraten. In dieser Zone kommt ein anderer Aspekt des kollektiven Untergrundes zur Darstellung, allerdings einer, der personell wesentlich weniger besetzt und belebt ist als der vorhergehende Teil der Unterwelt. Tatsächlich darf nicht übersehen werden, daß auch der kollektive Untergrund positive Aspekte hat, die für die individuelle Entwicklung förderlich sind. Der Kontakt mit diesem Bereich erfordert aber viel Arbeit und verlangt einen hohen Einsatz.

Nur so wird es möglich, die eigene weibliche Seite (die Anima) aus dem kollektiven Untergrund herauszulösen, in den das Ich sie unbedacht verfrachtet hat. Luzidität in Form egoistischer Wunscherfüllung kann somit tückisch sein. In der Entscheidung für den Klepper kommt hingegen ein Charakterzug zum Ausdruck, der bei effektivem Vorhandensein eines voll bewußten (luziden) Ichs wohl kaum auf diese Weise zum Vorschein gekommen wäre.

Es ist durchaus möglich, mit intakter Bewußtheit in einem Traumgeschehen zu sein - C.G. Jung verneinte dies. Und es ist durchaus möglich, dem Traumgeschehen dank der Luzidität eine Wendung zu geben, die den eigenen Vorstellungen entspricht - der Traum ist nicht bloß ein Naturprodukt, wie viele Jungianer meinen. Aber es ist unter Umständen - wenn nämlich das Ich im Selbsterkenntnis- und Bewußtwerdungsprozess noch wenig vorangekommen ist - besser, wenn das Licht der Bewußtheit etwas abgedunkelt bleibt - was hier deutlich zum Ausdruck kommt. Wäre ich am 4. September 1971 andauernd voll luzid gewesen, hätte die Entscheidung nur dann korrekt ausfallen können, wenn der Sachverhalt 'Klepper' wenigstens hätte erahnt werden können. Dazu wären aber ein gewisses Wisssen in bezug auf Mythen und Märchen notwendig gewesen. Aber über dieses Wissen verfügte ich damals nicht. Und wenn ich es gehabt hätte, wäre die Entscheidung eventuell eher berechnend gewesen und zu meinem eigenen Vorteil eingesetzt worden. Wissen kann eben auch heikel sein.

Während der Flucht haben ich und das Pferd zu guter Letzt den Mut, innezuhalten und abzuwarten. Diese Verhaltensweise wurde möglich, weil ich mich 1971 seit längerer Zeit - während Monaten und Jahren - bereits mit der nächtlichen Erfahrungswelt auseinandergesetzt und mir dabei öfter mal die Finger verbrannt hatte. Viele Ereignisse lehrten mich, daß Flucht auf die Dauer keine Lösung ist. Und tatsächlich - jetzt erübrigt sich eine bislang aktiv gewesene Gegensatzproblematik mit eher negativem Vorzeichen. Statt einer destruktiven Konfrontation wird das Gespräch möglich. Mir kommt dies ein bißchen so vor, als würde meinerseits eine gewisse Sturheit aufgegeben. Und diese Sturheit besteht manchmal darin, daß das Ich vor lauter Luzidität seine Spontaneität verliert.


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